Projektraum "Hörnerauniederung"

 

Kurzinformation Hörnerauniederung

Die Niederung der Hörnerau - Zentrum für ein wachsendes Großschutzgebiet zwischen Elmshorn und Itzehoe. 

 

Lage (s. o.):

 

 

Größe:

Landschaftsraum:

 

 

 

Schutzstatus:

 

 

Nutzung/Lebensräume:

 

 

Besondere Artenvorkommen:

 

 

 

 

 

Konflikte:

 

 

 

Unsere Ziele:

 

zwischen Itzehoe - Lägerdorf - Westerhorn und Hörnerkirchen in den Kreisen Pinneberg und Steinburg

ca. 500 ha

weite, offene Grünlandniederung im Komplex mit einzelnen bewaldeten Moorresten und einer wassergefüllten ehemaligen Abtorfungsfläche

tlw. FFH-Gebiet (Nr. 2024-392 „Moore der Breitenburger Niederung“), tlw. Landschaftsschutzgebiet

Extensive bis intensive Grünlandnutzung (teils Beweidung, teils Mahd), Grünlandbrachen, Moorbirkenwälder, Torfmoor-Schlenken

Krebsschere, Seekanne, Weißes Schnabelried, Kreuzotter, Moorfrosch, Biber, Rohr- und Wiesenweihe, Weißstorch, Bekassine, Kiebitz, Brachvogel, Braun- und Schwarzkehlchen, Wiesenpieper, Wiesenschafstelze, Feldlerche, Rohrammer, Sumpfrohrsänger, Wachtel und Wachtelkönig, Kranich, Seeadler, Uhu

Entwässerung, tlw. intensive landwirtschaftliche Nutzung (Nährstoffeinträge, zu frühe Mahd, Walzen während der Brutzeit vieler Wiesenvögel)

■ Erhalt und Wiederherstellung offener und halboffener, artenreicher Weidelandschaften und Feuchtwiesen-Auenkomplexen
■ Erhalt bzw. Wiederausbreitung gefährdeter Arten(gruppen). Zielarten sind Fischotter, Kranich, Weißstorch, Moorfrosch, Sumpfdotterblume und Fieberklee
■ Gelenkte und schonende Nutzung für Zwecke der Naherholung und Fortbildung (Bau von Beobachtungsständen, behutsam geplantes Wegesystem)


Wenn du dich eingehender über die Hörnerauniederung informieren und mehr über unsere Ziele erfahren möchtest, lies hier weiter!

 

Auen, Feuchtwiesen, Weiden mit Blänken und Weihern prägen das Gesicht der Hörnerauniederung
Auen, Feuchtwiesen, Weiden mit Blänken und Weihern prägen das Gesicht der Hörnerauniederung

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